„Die HU vom Kipper ist seit zwei Monaten abgelaufen.“
Der Termin stand im Kalender von einem Mitarbeiter, der gerade im Urlaub ist. Im Maschinenwart sieht jeder Berechtigte dieselben Termine.
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Mit fünf Maschinen geht Papier noch. Ab 30 Maschinen und mehreren Fahrern fragt der Chef jeden Tag hinterher, und trotzdem rutscht etwas durch. Hier steht, wo es hakt, und wie viel Zeit es kostet.
Ohne Programm
„Die HU vom Kipper ist seit zwei Monaten abgelaufen.“
Der Termin stand im Kalender von einem Mitarbeiter, der gerade im Urlaub ist. Im Maschinenwart sieht jeder Berechtigte dieselben Termine.
„Wie viele Stunden hat der Schlepper jetzt?“
Der Stand steht im Schlepper, nicht in der Liste. Im Maschinenwart trägt der Fahrer ihn am Handy ein, die Wartung berechnet sich daraus.
„Der Mangel war doch gemeldet.“
Mündlich, auf dem Hof, zwischen zwei Fahrten. Im Maschinenwart steht er mit Foto bei der Maschine, und die Werkstatt sieht, was offen ist.
Statt Excel und Wartungsheft
Eine Wartungsplan-Vorlage in Excel oder ein Wartungsbuch im Schlepper funktioniert, solange einer alles pflegt und niemand im Urlaub ist. Ab ein paar Fahrzeugen und mehreren Fahrern fängt das Nachfragen an.
Sie fangen lieber mit Papier an? Wartungsplan-Vorlage zum Ausdrucken und für Excel
Ein Beispiel aus dem Alltag
Der Hydraulikschlauch am Ladewagen ist undicht. Keiner muss telefonieren, keiner muss sich etwas merken.
Am Handy: Maschine wählen, „Hydraulikschlauch undicht“, Priorität hoch, Foto dazu.
Bei hoher oder kritischer Priorität kommt eine Push-Nachricht aufs Handy. Der Mangel steht außerdem in der Glocke oben rechts.
Schlauch im Lager oder muss bestellt werden? Die Reparatur zeigt, worauf sie gerade wartet.
Reparatur planen, erledigen, abschließen. Alles steht in der Chronik des Ladewagens.
Betrag, Werkstatt und Rechnungsnummer dazu. Die Kosten je Maschine und Monat rechnen sich von selbst.
Rechnen Sie selbst
Stände abfragen und abschreiben, Termine im Kalender suchen, beim Fahrer nachhaken, Rechnungen einer Maschine zuordnen: Das sind pro Maschine nur ein paar Minuten im Monat. Bei 50 Maschinen kommt einiges zusammen.
Was dabei nicht im Rechner steht:
Was ein Programm übernimmt
Keilriemen, Ölwechsel, Zentralschmierung, HU: Was an der Maschine gemacht wird, steht hinterher an der Maschine. Mit Datum, Stunden, Kosten und Rechnung.

Den Stand vom Betriebsstundenzähler am Traktor oder Bagger mit Datum am Handy eintragen, direkt an der Maschine. Oder viele Stände auf einmal per CSV-Datei einlesen.
Fällig nach Datum, Kilometern, Betriebsstunden oder einer Kombination. Es gilt, was zuerst erreicht ist. Die Wartungsintervalle aus der Betriebsanleitung tragen Sie einmal ein, die Prognose zeigt, wann es so weit ist.
HU, SP, UVV und eigene Prüfarten je Fahrzeug. Die nächste Fälligkeit berechnet sich nach dem Eintrag von selbst.
Mängel mit Fotos und Priorität. Reparaturen laufen in Stufen: offen, Material im Lager oder zu bestellen, geplant, abgeschlossen, Kosten erfasst.
Betrag, Werkstatt und Rechnungsnummer zu jeder Reparatur. So sehen Sie, welche Maschine im Jahr wie viel kostet.
Was wurde wann gemacht? Stammdaten, Prüfungen, Wartungen und Reparaturen stehen in der Akte jeder Maschine, auch nach dem Verkauf im Archiv.
Morgens eine Push-Nachricht je Standort mit neu Überfälligem und bald Fälligem. Neue Mängel mit hoher Priorität sofort.
Vom Pkw über Schlepper, Anhänger und Anbaugeräte bis zu Forstmaschinen, Gartengeräten und Containern, mit passenden Wartungsvorschlägen.
30 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Der Test endet von selbst.